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01.02.2022 | 01:01 Uhr

Sync-Whitepaper quantifiziert die Bedenken über die Onlinebesessenheit der Generation Z

Dhahran, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) -

Das Programm für digitales Wohlbefinden veröffentlicht den ersten globalen Bericht und kündigt neue Studien an, die sich auf die jüngere Generation konzentrieren, darunter Forschungen mit der Universität Mailand-Bicocca und anderen renommierten Einrichtungen

- Die Studie von Sync zeigt, dass zwei Drittel der jungen Menschen (18-24 Jahre, 58 %) die Zeit, die sie online verbringen, einschränken wollen

- Mehr als die Hälfte der befragten Gen Z (54 %) geben an, dass sie die Nutzung von Technologie als ablenkend empfinden

- Sync und seine Partner werden innovative Forschungsmethoden einsetzen, um die Auswirkungen der exzessiven Nutzung von Internet und sozialen Medien auf das Wohlbefinden der jüngeren Generation zu untersuchen

Die Verbesserung der eigenen Gesundheit hat zu dieser Jahreszeit traditionell hohe Priorität, und das bedeutet zunehmend, dass wir unser Online-Verhalten ändern müssen. Sync (https://sync.ithra.com/), das Programm für digitales Wohlbefinden, hat ein Whitepaper veröffentlicht, das die globalen Entwicklungen der Internet- und Social-Media-Gewohnheiten untersucht, denn Freunde, Familien und Kollegen wollen im Jahr 2022 wieder zusammenkommen. Das Programm legt den Schwerpunkt auf die Erforschung der Auswirkungen der exzessiven Nutzung auf junge Menschen - 58 % von ihnen geben an, mehr Zeit im Internet zu verbringen, als ihnen lieb ist.

Abdullah Al-Rashid, Direktor von Sync sagt: "Die Untersuchung von Sync in Zusammenarbeit mit ASDA'A BCW und PSB Insights beweist einen der größten Widersprüche der modernen Gesellschaft: den Nutzen und die potenziell schädlichen Auswirkungen unserer wachsenden Abhängigkeit von den sozialen Medien. Keine Generation wird stärker betroffen sein als die, die mit dieser Technologie aufgewachsen ist. Die möglichen Auswirkungen auf die Zukunft der Menschheit sind noch unbekannt. Um dieses Phänomen anzugehen, arbeiten wir mit führenden Universitäten zusammen, um Lösungen zur Förderung des digitalen Wohlbefindens junger Menschen zu entwickeln."

Dr. Mark Griffiths, Distinguished Professor of Behavioural Addiction an der Nottingham Trent University in Großbritannien, kommentierte: "Der aktuelle Bericht von Sync zeigt sowohl die Vorteile als auch die Nachteile der weltweit zunehmenden Online-Zeit auf. Obwohl die positiven Aspekte überwiegen, insbesondere in Bezug auf die soziale Vernetzung, hebt der Bericht die potenziell ablenkende Wirkung der neuen Technologien hervor und zeigt auf, wie die Nutzung der Technologie andere wichtige Aktivitäten, einschließlich schulischer und beruflicher Pflichten, beeinträchtigen kann. Ich beschäftige mich seit 30 Jahren mit dem Thema 'technologische Abhängigkeiten', und auch wenn der Bericht das Suchtpotenzial neuer Technologien nicht aus einer klinischen Perspektive untersucht, so zeigt er doch, dass Online-Technologien für eine Minderheit problematisch sein können, auch wenn es sich nicht um ein klinisch diagnostiziertes Leiden handelt."

Daten verdeutlichen wachsende Besorgnis unter jungen Menschen

Das erste Whitepaper von Sync[1], Global Digital Wellbeing Report 2021 (https://sync.ithra.com/reports/SYNC_Global_digital_well-being_report_EN.pdf), zeigt, wie stark die neuen Medien in den Kommunikationsgewohnheiten junger Menschen verankert sind, insbesondere aufgrund der COVID-19-Pandemie:


- Zwei Drittel der befragten Gen Z (58 %) geben an, mehr Zeit online zu verbringen, als ihnen lieb ist, was die möglichen negativen Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit verdeutlicht.
- Mehr als die Hälfte (54 %) der jungen Menschen sagt, dass die Technologie in ihrem Leben sie von ihren täglichen Aufgaben ablenkt.
- Die überwältigende Mehrheit (69 %) der 18- bis 24-Jährigen gibt an, dass sie jetzt mehr Messaging-Apps nutzen als vor der Pandemie, was eine Rückkehr zum direkten Kontakt verhindern könnte, wenn die Auswirkungen nachlassen.

Mit Blick auf die Forschung fährt Dr. Griffiths fort: "Der Bericht liefert sehr interessante Erkenntnisse über die Nutzung von Technologie. Die Mehrheit ist der Meinung, dass Onlinesucht eine Krankheit ist und dass einige Arten von Technologie - wie etwa Smartphones - so konzipiert sind, dass sie selbst bei älteren Menschen Suchtpotenzial haben. Als Forscher war ich auch erfreut zu sehen, dass über 40 % der Befragten der Meinung sind, dass der Staat Studien finanzieren sollte, die sich auf technologische Abhängigkeiten konzentrieren, und dass die Mehrheit der Meinung ist, dass es mehr Ressourcen zur Behandlung solcher Abhängigkeiten geben sollte. Drei Viertel der Befragten waren der Meinung, dass sich ihre eigene Regierung stärker für eine qualitativ hochwertige und erschwingliche Betreuung von Online-Süchtigen einsetzen sollte. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Online-Sucht inzwischen im öffentlichen Bewusstsein angekommen zu sein scheint."

Neue Forschungspartnerschaften

Im Anschluss an diesen ersten Bericht untersucht Sync proaktiv die Auswirkungen der übermäßigen Nutzung des Internets und der sozialen Medien auf junge Erwachsene. Dazu gehören zukünftige Kooperationen mit der Universität Milano-Bicocca.

Die Zusammenarbeit von Sync mit dem Forschungszentrum für digitales Wohlbefinden an der Universität Mailand-Bicocca (https://www.digitalwellbeing.eu/) wird einen ganzheitlichen neuen Ansatz verwenden, um die Beziehung von Studenten zu ihren Smartphones zu untersuchen, einschließlich der Auswirkungen auf Konzentration und Angst in verschiedenen sozialen Kontexten.

Marco Gui, Direktor des Zentrums, sagt: "Jeder Studierende besitzt heute ein Smartphone, das Konnektivität bietet, von der frühere Generationen nur träumen konnten. Aber zu welchem Preis? Wir sind dankbar für die Unterstützung von Sync für unsere neue Methodik, mit der wir die potenziell nützlichen und schädlichen Auswirkungen der permanenten Vernetzung untersuchen."

Sync - Globaler Gipfel für digitales Wohlbefinden

Der erste Sync-Gipfel für digitales Wohlbefinden findet am 29. und 30. März 2022 statt. Er bringt globale Vordenker, Institutionen, Meinungsbildner und die Öffentlichkeit zusammen, um das Bewusstsein für die Belange des digitalen Wohlbefindens zu schärfen und neue Ideen zum Schutz der Nutzer digitaler Medien weltweit zu entwickeln. Weitere Informationen finden Sie unter https://sync.ithra.com/.

Hinweise für Redakteure

Dave Gordon, CEO von PSB global, kommentiert: "Die erste Sync-Studie zum digitalen Wohlbefinden befasst sich mit einem der wichtigsten und aufstrebendsten Themen unserer Zeit - mit der Frage, wie sich Gemeinschaften auf der ganzen Welt an die transformative Rolle der Technologie in unserem Leben anpassen. Die globale Reichweite dieser Studie, die im Juni und Juli 2021 unter mehr als 15.000 Verbrauchern durchgeführt wurde, bietet einen Einblick in die regionalen und demografischen Nuancen der Art und Weise, wie digitale Technologien die Verbraucher in 30 Ländern beeinflussen und beeinflussen. Gemeinsam werden PSB und SYNC dazu beitragen, politische Entscheidungsträger, Wissenschaftler, die Medien und die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wie neue Technologien unsere zukünftigen Generationen beeinflussen werden."

Sunil Jones, Präsident von BCW Middle-East, erläutert: "Die erste Sync-Studie zum digitalen Wohlbefinden ist wirklich bahnbrechend, da sie wichtige Daten und Erkenntnisse liefert, um das Verständnis für die Auswirkungen der zunehmenden Nutzung sozialer Medien und deren Einfluss auf den Lebensstil junger Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Die Studie unterstreicht, wie wir die Möglichkeiten der digitalen Technologie nutzen und gleichzeitig das langfristige Wohlerbefinden aller Nutzer sicherstellen können."

Informationen zu Sync

Sync ist eine Initiative für digitales Wohlbefinden, die vom König-Abdulaziz-Zentrum für Weltkultur (Ithra) ins Leben gerufen wurde, mit der Vision, eine Welt zu schaffen, in der wir alle die Kontrolle über unser digitales Leben haben. Die Initiative stützt sich auf umfangreiche Forschungsarbeiten in Zusammenarbeit mit globalen Organisationen, um die Auswirkungen der Technologie auf unser Leben zu verstehen und die gewonnenen Erkenntnisse in Kampagnen, Tools, Erfahrungen, Bildungsinhalte und Programme umzusetzen, die darauf abzielen, das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit für dieses Thema zu schärfen.

So synchronisieren Sie mit Sync: Twitter https://twitter.com/SyncIthra oder Facebook https://www.facebook.com/SyncIthra

Informationen zu Ithra

Das König-Abdulaziz-Zentrum für Weltkultur (Ithra) ist eine der einflussreichsten kulturellen Einrichtungen in Saudi-Arabien, ein Ziel für Neugierige, Kreative und Wissenshungrige. Durch eine überzeugende Reihe von Programmen, Aufführungen, Ausstellungen, Veranstaltungen und Initiativen schafft Ithra in seinen interaktiven öffentlichen Räumen Erlebnisse von Weltklasse. Sie vereinen Kultur, Innovation und Wissen auf eine Art und Weise, die alle Menschen ansprechen soll. Ithra ist stolz darauf, durch die Verbindung von Kreativen, das Hinterfragen von Perspektiven und die Umsetzung von Ideen die kulturellen Führungskräfte der Zukunft zu inspirieren. Ithra ist das Flaggschiff der CSR-Initiative von Saudi Aramco und das größte Kulturzentrum des Königreichs, das ein Ideenlabor, eine Bibliothek, ein Kino, ein Theater, ein Museum, eine Energieausstellung, die Große Halle, ein Kindermuseum und den Ithra-Turm umfasst.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.ithra.com.

Folgen Sie Ithra auf den sozialen Medien: Facebook (König-Abdulaziz-Zentrum für Weltkultur (https://www.facebook.com/KingAbdulazizCenterForWorldCulture/)), Twitter (@Ithra (https://twitter.com/ithra?lang=en)) und Instagram (@Ithra (https://www.instagram.com/ithra/?hl=en)) #Ithra

[1] Entwickelt auf der Grundlage einer Umfrage unter 15.000 Personen in 30 Ländern, die von Sync in Auftrag gegeben und von PSB Middle-East im Juni und Juli 2021 durchgeführt wurde.

Pressekontakt:

Robert Jones,
rjones@webershandwick.com,
+44 7971 364 583

Original-Content von: Ithra, übermittelt durch news aktuell

Quelle: http://www.presseportal.de

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